Montag, 21. Juni 2010

Doofe Netbooks.

Mein Netbook ist leider kaputt, was heißt, dass ich längere Zeit nicht bloggen kann. Mindestens 'ne ganze Woche. Aber ich werde mir schön Ideen ausdenken, und danach wird fleißig gebloggt. Und meine Mitbloggerinnen werden euch sicher auch versorgen.Tuth.

Sonntag, 20. Juni 2010

She is just like crosstown traffic

Aloha liebe Leser,
Ich brauche eure Hilfe. Ich habe eine To-Do List bevor ich 18 werde gemacht, und mir fehlen noch einige Ideen. Das typische habe ich schon, z.B "eine ernsthafte Beziehung führen". Die Liste ist mittlerweise echt lang, aber ich will mehr Ideen, mehr Aufgaben, mehr Leben. Also immer her mit den Ideen! Sie können auch verrückt sein.

(Und ja, kann sein, dass ich nicht alles schaffe, was auf der Liste steht. Und ja, für manche ist das "kindisch", aber einige Sachen will ich einfach unbedingt gemacht haben. Dumme Kommentare kann man sich also sparen :D)

- Tuth

Samstag, 19. Juni 2010

Öffentliche Verkehrsmittel sind vielleicht praktisch,das war's dann aber auch.

Zuerst mal: Es macht unbeschreiblich viel Spaß um 3 Uhr morgens total verschlafen hinzufallen und danach hellwach zu sein.

Jetzt zum eigentlichen Post,den sich schon an der wunderschönen Überschrift erahnen lässt.
Öffentliche Verkehrsmittel, wer kennt sie nicht? Ob Bus,Bahn oder gar Zug, irgendwann muss jeder mal damit vorlieb nehmen (oder tut das freiwillig). Ich gehöre zu den Menschen die mit dem Bus zu Schule/Arbeit/etc. müssen (oder dürfen..). Wer an dieser Stelle schon merkt worauf der Post hinaus läuft, kriegt übrigens einen virtuellen Keks.
Pünktlich um 7.05 sitz ich also im Bus und hoffe auf einen leeren Bus. Nicht dass ich eine sozial Phobie habe,aber ich mag es einfach nicht neben mir Wildfremden zu sitzen. Wenn dann noch einer kommt der sich besonders cool findet und nur sagt: "Ey mach mal Platz" reicht's mir.
Mit gespielter Freude kommt ein: "Wie sagt man?" zurück,worauf der ach so coole Typ nur kleinlaut: "Bitte" antwortet. 'Geht doch' denk ich mir und mach ihm widerwillig Platz.
Oder der Bus ist beinah komplett leer und wohin setzt sich die liebe Oma die gerade eingestiegen ist? Richtig. Neber mich. Vom Sommer fang ich gar nicht erst an,da ist Bus fahren einfach wah.
Ich mag Bus fahren und co. zwar, weil man schön nachdenken kann und es wirklich praktisch ist, aber solche Menschen wie oben geschrieben müssen wirklich nicht sein.

Noch'n Liedchen.




Never Shout Never - Trouble


Cel

Donnerstag, 17. Juni 2010

people change.shit happens.life goes on.

»Mama, ich wünschte, ich wäre tot.«

Worte, die einem normal denkenden Menschen das Herz zerreißen. Obwohl ich dieses schon vor fast vier Jahren schrieb, treibt es mir noch Heute die Tränen in die Augen.


Eine Geschichte, die ich im Rahmen meines Jobs während der psychiatrischen Arbeit in der Substitution erlebt und dann aufgeschrieben habe.


Es war ein früher Sonntagabend. Mein Sohn kam wie üblich vom Spielplatz.
»Ich will baden«, verkündete er selbstbewusst. »Sternchen, du hast heute morgen schon gebadet, zuviel Baden macht deine Haut so trocken«, entgegne ich und sehe wie er doch im Badezimmer verschwindet.
Kurz darauf rauscht das Wasser. Vorsichtig gehe ich hinterher. Der Kleine war gerade dabei die Badehose über seine Unterhose zu ziehen. »Darf ich mit T-Shirt und Unterhose baden? « Bevor ich antworten kann sitzt er schon in der Badewanne. Ich lache und will ihm frische Wäsche holen. Noch ehe ich das Badezimmer verlassen kann schreit er laut los. »Geh nicht weg. « »Ich hole dir eine frische Unterhose und ein Shirt«, antworte ich und gehe aus dem Zimmer. »Mach das Licht an und lass dir Tür auf«, kam in einem barschen Befehlston zurück.
Es war vier Uhr am Nachmittag und die Sonne fiel durch das Fenster.
So hatte ich meinen Sohn schon lange nicht mehr erlebt. Doch ich verwarf den Gedanken gleich wieder.
Wie üblich lasse ich ihn nicht allein, auch nicht in unserer kleinen Wohnung. Obwohl der Boden hart und kalt ist, knie ich mich vor die Badewanne und sehe zu wie der kleine im Wasser spielt. »Mama, hast du mich lieb?« Zärtlich wuschle ich durch seine dichten braunen Locken. »Ja, sehr sogar. « Seine schwarzen Augen blicken ängstlich. Ich denke an zerschlagene Scheiben oder zerkratzte Autos. »Du bist für mich die Sonne am Tag und die Sterne am Himmel in der Nacht. « Ich versuche zu lächeln.
Was ist denn jetzt schon wieder passiert? Ein Streit mit einem Freund, ein gestohlener Ball oder ein anderes Spielzeug? Oder….
»Warum hat der Mann das mit mir gemacht? « Mein Herz zieht sich zusammen. Mir wird speiübel.
»Weil er ein böser Mann war«, sage ich und erinnere mich an diesen verhängnisvollen Tag im Juli vor zwei Jahren. Dieser Tag hat unser Leben von Grund auf verändert. Am morgen war noch alles gut. Dann ging ich einkaufen und ließ meinen Sohn für fünfundzwanzig Minuten auf dem Spielplatz allein. Er liebte es zu schaukeln. Jetzt schaukelt er nicht mehr. »Mama, warum hat der Mann meinen Popo kaputt gemacht? «
»Ich weiß es nicht, mein Stern, aber ich glaube, er wollte zeigen, dass er dir wehtun kann. «
Ich habe Angst mich gleich übergeben zu müssen. Es ist das erste Mal, dass er mit mir darüber spricht. Darüber spricht er sonst nur mit seiner Psychotherapeutin Sonja. Nur mit ihr redet er über das, was damals geschehen war. »Warum hat der Mann seinen Pippimann in meinen Popo gesteckt und nicht aufgehört, als ich geweint habe, weil es wehgetan hat? « Ich kann mich kaum noch beherrschen und könnte losheulen.
»Weil er ein Schwein ist. … Weil er ein feiges kleines Schwein ist, das Angst vor Frauen hat. «
Vor zwei Jahren hatte er mir nichts erzählt, er saß nicht mehr auf der Schaukel, als ich zurückkam, sondern auf einer Bank. Er war still, zu still und trotzdem merkte ich nichts. Als wir bei meiner Freundin ankamen wollte er sofort in die Badewanne. Natürlich sah ich das Blut in seiner Unterhose und frage, was passiert ist. »Ich bin von der Wippe auf einen Stein gefallen. « Und ich glaubte ihm, vielleicht weil ich es nicht wahrhaben wollte oder weil es so unfassbar war. In dieser Nacht pinkelte mein Sohn das erste Mal in seinem Leben ins Bett. Es war ihm unheimlich peinlich, weil wir bei meiner Freundin im Urlaub sind. Er weinte und wollte mit in mein Bett. Am nächsten Morgen sehe ich mir seine Wunde richtig an. Es war alles aufgerissen, vom Anus bis zum Hoden. Der gesamte Damm sollte genäht werden müssen. Doch die Wunde war zu alt. Ich sollte die Verletzung eincremen und sauber halten. Sonst sagte der Arzt nichts und mein Sohn auch nicht.
Die nächsten Wochen pinkelte er wieder ins Bett und schläft bei mir. Ich mag es, wenn er zu mir ins Bett kriecht und ich höre nicht, dass er in den Nächten weint. Ich kaufte wieder Windeln und sehe nicht wie aggressiv er ist. Dann etwa ein knappes Jahr später erzählte er seinem Freund davon. Ich fragte ihn und er weint. Der Kinderarzt schickte uns zu einer Therapeutin, nach zwei Monaten wussten wir, was auf dem Spielplatz in Bremen passiert war. Mein kleiner fünf jähriger Sohn wurde brutal von einem Jugendlichen vergewaltigt. Die Zeit war schwierig, wir haben viel geweint und gesprochen. Er weiß bescheid, dass das, was der Mann getan hat, falsch war, und dass er keine Schuld hat. Aber mein Kleiner hat noch immer Angst um mich. Der Täter hatte ihm nämlich erzählt, dass er mich umbringen würde, wenn er etwas erzählen würde.
»So ein kleiner feiger Wicht kann mir doch nichts anhaben, ich bin doch viel stärker. … ich verspreche dir, dass ich dich immer lieb haben werde und wenn wieder so etwas passiert, müssen wir sofort zur Polizei gehen. « Seit einem halben Jahr pinkelt er nicht mehr ins Bett und schläft wieder in seinem Bett.
Mein Freund muss auf die Toilette und fragt, ob er hereinkommen dürfe. Ich lache und sage ja, aber mein Sohn sieht ihn böse an. »Wenn du deinen Schwanz in Mamas Vagina steckst oder in meinen Popo, dann bringe ich dich um! « Er schaut meinen Freund furchtbar wütend an und ich stehe kurz vor einer Ohnmacht. Alles zog sich in dieser Sekunde zusammen. Mein Herz rast, dass es in meinen Ohren rauscht, mir wird schwindelig. Selbst mein Freund vergas, was er im Bad wollte und ging unverrichteter Dinge wieder hinaus. Ich sehe echte Panik in seinen Augen. Es ist schrecklich, wie soll ich reagieren? Die Wahrheit ist so schrecklich. Ich knie mich hin und nehme das kleine Gesichtchen meines Sohnes in die Hände. »Was ist passiert?«, fragte ihn und wollte die Wahrheit doch nicht hören. Er sieht mir nicht in die Augen, er weint nicht, er sagt auch nichts. Ich hole mein Kind aus der Badewanne, wickle es in ein großes Badetuch und bringe ihn in mein Bett. Dort nehme ich ihn fest in meine Arme, küsse seine Stirn und Wangen.
»Sternchen, du bist mein Sonnenschein, sag mir bitte, was passiert ist. « Er fängt an zu weinen und klammert sich mit Armen und Beinen fest an mich. »Mama, ich wünschte, ich wäre tot«, winselt er leise vor sich hin. »Ich liebe dich, mein Kind. … Ich habe dich ganz doll lieb«, weine ich mit ihm, ich will den kleinen Mann nie wieder loslassen. Nach einer knappen Stunde hatten wir uns wieder beruhigt. Mein Sohn erzählt was passiert war. Er kann mir sogar einen Namen nennen. Ich bin so wütend, dass ich meinen großen Sohn bitte mit dem kleinen in meinem Bett zu kuscheln. Nachdem ich mich angezogen hatte, wollte ich zu dieser Familie gehen. »Mama, du kannst da nicht hingehen«, sagte mein Großer. Doch, ich bin grade in der richtigen Stimmung. Einer, der Jungen wohnte nur zwei Bushaltestellen von unserer Wohnung entfernt.
»Mama, lass uns lieber zur Polizei gehen. … Du hast es mir versprochen. « Der Kleine war weit aus vernünftiger als ich, wer weiß, wie ich abgegangen wäre, wenn ich den Jungen in die Finger bekommen hätte. Okay, ich bleibe. Mein Freund ist einfach weggegangen. Ich lege mich zu meinen Kindern. Wir reden miteinander. Der Kleine erzählt, was passiert war. Vier große Junges wären mit auf dem Spielplatz gewesen. Zwei von ihnen hätten ihren Pippimann aus der Hose geholt, während der Dritte seinen Hintern präsentierte. Der Vierte verläßt den Spielplatz. Zwei alte Damen fanden das nicht so toll, doch sie gehen weiter als hätten sie nichts gesehen. Die großen Jungs fordern die kleineren auf mitzumachen. Meiner will nicht, die großen Jungs lassen nicht locker und drohen. Die Situation entspannt sich erst, als die kleinen sich einen der großen aussuchen und ihn schlagen und treten. Ich komme nicht umhin meinen Sohn zu loben. »Ihr wart echt Klasse, … und das nächste Mal rennt einer von euch sofort zur nächsten Haustür und klingelt, um Hilfe zu holen.«
Am nächsten Tag ging ich mit meinem Sohn mit Absprache seiner Therapeutin und Lehrerin, danach zur Polizei. »Das ist kein Kavaliersdelikt mehr, das war eindeutig sexuelle Nötigung«, sagte der Polizist unmissverständlich.
»Wenn es möglich wäre, möchte ich von einer Strafanzeige absehen, es reicht sicherlich, wenn die drei Jungs ermahnt werden, sie sind sich ihrer Schuld bestimmt nicht bewusst«, bat ich den Beamten, dieser nickte zwar, schien aber nicht begeistert zu sein. Ich erkläre ihm meine Beweggründe. Letztendlich war er dann aber doch zufrieden.
Das war im Mai, mein kleiner Sohn wurde von einem der Jungen beschimpft. Er wollte wissen, warum ich zur Polizei gegangen bin. Ganz einfach, weil es falsch ist, sein Geschlechtsteil als fünfzehn jähriger einem sieben jährigen auf einem öffentlichen Spielplatz zu zeigen. In diesem Alter weiß ein junger Mann schon, was richtig und falsch ist.
Wenn ein kleines fünf jähriges Mädchen berichtet hätte, dass drei Jungendliche ihren Penis oder Hintern auf dem Spielplatz laut grölend präsentiert hätten, dann würde dem Kind und den Eltern mehr Verständnis entgegen gebracht werden.

»Ich wünschte, ich wäre tot. « Dieser Satz hat sich in mein Hirn gebrannt. Diese Worte stammen von einem sieben jährigen Jungen, der jede Nacht wach wird und unter Albträumen leidet.
Er fürchtet sich im Dunkeln. Mein Sohn kann nicht allein sein.
»Ich wünschte, ich wäre tot, dann kann mir keiner mehr wehtun, dann bin ich doch beim Lieben Gott, oder?« »Nein mein Sternchen, … Selbstmörder kommen in die Hölle, das Leben, das der liebe Gott dir geschenkt hat, kannst du doch nicht wegwerfen.«
»Aber die bösen Männer, die kommen doch in die Hölle, nicht wahr?« »Ja, bestimmt sogar.«
Der kleine Junge grinst zufrieden.



Der kleine Junge ist heute fast dreißig Jahre alt, drogensüchtig, Hepatitis C infiziert und geht anschaffen.
Ich durfte ihn im Sommer 2004 kennenlernen. Er fand seine Geschichte im Übrigen sehr ergreifend.
Für ihn war sie etwas Besonderes, weil ich aus der Sicht seiner Mutter schrieb.
Wenn meine Mutter so reagiert hätte wie Du, dann wäre ich heute nicht hier.
Natürlich habe ich Fantasie mit der Realität vermischt.

via: http://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?25674

Ich finde die Geschichte einfach total traurig. :(

- Tuth

Dienstag, 15. Juni 2010













Bahaha.


Cel

Vanessa am Start

Dümdidüm. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, gibt es hier 2 neue gesichtslose Menschens die von nun an auch hier posten dürfen.. und es auch werden.

Guten Tag guten Tag.
Ich bin Vanessa. 14 Jahre. Ja. Jung, nicht? Ich komme aus dem wunderbaren tollen Frankfurt und bin halbspanierin. Sport.. mache ich irgendwie keinen. Ab und zu joggen. Oder schlafen. Zu meinen Hobbys zählen den DM leer räumen, telefonieren (oh wunder) und ausnahmsweise kein shoppen. Komisches Mädchen, nich? Ausserdem bin ich einer der größten Stalker dieser erde und eine totale leseratte.
Ich glaub, mehr ist uninteressant oder? Mein Aussehen beschreibe ich in drei worten: blauäugig - naturblond - schlau.

Tschüsschen mit Küsschen, Vanessa (:

Sonntag, 13. Juni 2010

Don't get caught.

Da draußen sitzt ein Vogel auf dem Dach und schaut mir beim tippen zu.

Können Tiere überhaupt so denken wie wir Menschen? Wir können ja richtige Selbstgespräche in unserem Kopf führen,können Tiere das auch? Keine Ahnung.

Mir gehen dauernd solche Fragen durch den Kopf und meist frag ich dann irgendwen oder ich gebs in google ein. Die Fragen gehen mir nämlich nicht aus dem Kopf bis ich eine Antwort darauf habe.
Leute die mich besser kennen, haben das bestimmt schon bemerkt. Kann auch vorkommen,dass ich den Lehrern in der Schule die Fragen stell, manchmal kriegt man auch da ne Antwort. Aber der auf den ersten Moment verwirrte Blick der Lehrer ist das Beste :D

Nun denn,heute abend spielt Deutschland gegen Australien. Bin mal gespannt wer gewinnt ;)




The pretty reckless - He loves you



Cel

Samstag, 12. Juni 2010

Verstärkung gesucht.

Hallo liebe Leser,
Also wir suchen einen bis zwei neue Blogger, die hier mitbloggen wollen. Wer Interesse hat, kann uns ja einen Kommentar hinterlassen. Wir würden uns sehr freuen! :)

- Tuth